SPD Wustermark

Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

 

18.03.2021 in Kommunalpolitik von SPD Havelland

Wustermarker SPD spendet 400 FFP2-Masken für die Tafel in Elstal

 
Kristin Werner von der SPD Wustermark hat die Schutzmasken an die Tafel übergeben

Die Pflicht, in Supermärkten, beim Arzt oder auf Parkplätzen eine Maske zu tragen, stellt Menschen mit geringem Einkommen, vor immer größere Probleme. Noch dazu, wo inzwischen selbst genähte Masken nicht mehr ausreichen.

Die Wustermarker Sozialdemokraten haben der Tafel deshalb 400 FFP2-Masken gespendet, um sie an die Bedürftigen zu verteilen. „Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein“ so der Elstaler Matthias Kunze und ergänzt: „In der Zeit, der Corona-Pandemie ist aber jede Hilfe wichtig. Der Schutz vor dem Virus darf nicht vom Geldbeutel abhängen.“ 

Ähnlich sieht das Kristin Werner, Vorstandsmitglied der Wustermarker SPD. „Wer ohnehin bereits am Existenzminimum lebt, wird damit vor eine weitere Herausforderung gestellt. Bei den vielen Berichten rund um die Pandemie, werden gerade Menschen mit geringen finanziellen Mitteln häufig vergessen.“

 

04.01.2021 in Kommunalpolitik

Areal an der nördlichen Bahnhofstraße - SPD fordert soziale und nachhaltige Entwicklung

 

Elstal wächst in rasanter Geschwindigkeit. Heidesiedlung, Olympisches Dorf, Radelandberg – überall entstehen Häuser, finden Menschen ein neues Zuhause. Um besseren Einfluss auf die wenigen noch nicht verplanten Flächen zu bekommen, hat die SPD Wustermark nun einen Vorstoß unternommen.

„Wir wollen die räumliche und soziale Entwicklung der Gemeinde Wustermark und speziell des Ortsteils Elstal mit Bedacht und hoher Sensibilität angehen“, sagt Matthias Kunze, Vorsitzender des Wustermarker Bauausschusses. Deshalb spricht sich die SPD dafür aus, das gesamte Areal der nördlichen Bahnhofstraße, inklusive Kiefernweg im Süden, Schulstraße im Westen und Gartenstraße im Osten sowie dem Gelände am Verbindungsweg zwischen der Linden- und Schulstraße, in einem Entwicklungskonzept in den Blick zu nehmen. Im Fokus müssen die Wünsche der Elstaler Bürger stehen.

sozialer Wohnraum oder Renaturierung

In der Vergangenheit habe es sich als vorteilhaft erwiesen, Entwicklungsansätze öffentlich miteinander zu diskutieren. „Dadurch können wir die Anliegen der Bürger am besten berücksichtigen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Steven Werner. Kurzfristige und isolierte Lösungen wie am Ernst-Thälmann-Platz würden sich auf Dauer nachteilig auswirken. „Gerade für das Gebiet im Nordwesten von Elstal ist es deshalb wichtig, rechtzeitig ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln.“

 

23.12.2020 in Kommunalpolitik

Wustermark will Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg beitreten - Initiative der SPD erfolgreich

 

Auf Initiative der SPD Wustermark will die Gemeinde Wustermark nun dem Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg beitreten.

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Wustermark-will-digitalem-Zweckverband-beitreten

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) werden Bund, Land und Kommunen gesetzlich verpflichtet (alle) ihre Verwaltungsleistungen mit Ablauf des 31.12.2022 auch digital anzubieten. Insgesamt handelt es sich um bis zu 600 Verwaltungsdienstleistungen, die in digitaler Form angeboten werden müssen. Ein Teil davon wird durch Bund und Länder zentral umgesetzt. Diese zentral umgesetzten Dienst- leistungen werden dann bspw. über standardisierte Schnittstellen an die zuständigen Behörden übertragen, die diese in ihre Fachverfahren übernehmen.

„Aus unserer Sicht kann eine verhältnismäßig kleine Kommune wie Wustermark eine Digitalisierungsstrategie sowie die Anforderungen aus dem Online-Zugangsgesetz kaum allein umsetzen. Wir müssen die Chancen nutzen, die der Zweckverband bietet – digitale Lösungen für Bürger rechtzeitig und gemeinsam mit anderen Kommunen in Brandenburg kostengünstig zu entwickeln. Vorteilhaft ist dabei auch, dass wir auf IT-Spezialisten aus dem Zweckverband zurückgreifen können“, erläutert Steven Werner.

Unser Antrag wurde bereits im August einstimmig angenommen:

https://ratsinfo.wustermark.de/getfile.php?id=28393&type=do&

Die Gemeinde hat den Beitrittsbeschluss, der ebenfalls einstimmig angenommen wurde, nun am 15.12.2020 vorgelegt:

https://ratsinfo.wustermark.de/getfile.php?id=29164&type=do&

 

08.12.2020 in Kommunalpolitik

Gemeinde Wustermark will künftig wieder alle KiTa-Aufgaben selbst übernehmen

 

Für die SPD ein klarer Erfolg auf ganzer Linie, wenn jetzt noch die Gemeindevertretung zustimmt, erläutert Steven Werner:

„Die SPD hat das Thema im September ganz bewusst auf die Agenda gesetzt. 

Gerade in der Frage der Kinderbetreuung brauchen wir keine geteilten Zuständigkeiten zwischen Landkreis und Gemeinde. 

Vielmehr haben die Eltern kompetente Ansprechpartner*innen in der Gemeinde verdient, die ausdrücklich alle Angelegenheiten rund um die Kinderbetreuung bearbeiten. Sprich eine Betreuung und Beratung aus einer Hand. Wir freuen uns, dass die Gemeinde nun kurzfristig unserem Votum gefolgt ist.

Warum nun ausgerechnet die Vorsitzende des Bildungs- und Sozialausschusses gegen mehr Bürgernähe ist, ergründet sich uns übrigens nicht.

Der öffentliche-rechtliche Vertrag macht u.a. eine umfangreichere Beratung der Eltern über Ansprüche, bessere Vermittlung der Kinder in KiTas oder zu Tagesmüttern möglich. Zugleich wird es möglich, gegen die Gemeinde direkt juristisch vorzugehen, wenn der Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz nicht erfüllt wird. Bisher lagen solche Aufgaben beim Landkreis.“

https://m.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Gemeinde-Wustermark-fuer-alle-Kita-Fragen-allein-regeln

#nahbar #nachbar #Zukunftgestalten

 

24.09.2020 in Kommunalpolitik

Ärger bei Kinderbetreuung - SPD Wustermark fordert mehr Bürgernähe

 

Eltern haben in der Frage der Kinderbetreuung mehr Transparenz und bürgerorientiertes Verwaltungshandeln verdient. 

Deshalb wünschen wir uns u.a. eine Betreuung und Beratung aus einer Hand und zwar in der Gemeinde Wustermark.

„Aktuell müssen Eltern sich an zwei Stellen wenden, wenn sie einen Kita-Platz benötigen. Der Kita-Platz wird zwar am Ende von der Gemeinde vergeben. Aber den Rechtsanspruch darauf prüft der Landkreis“, so Steven Werner. Das gelte ebenfalls für den Betreuungsumfang von mehr als sechs Stunden.

Viele Eltern sind verwirrt, dass sie Anträge bei unterschiedlichen Verwaltungsstellen einreichen müssen. Aufgabe der Politik und Verwaltung sollte es sein, die Bürokratie abzubauen. 

Wir wollen diese Zuständigkeiten über den Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrages in Wustermark bündeln. Leider hatte die Gemeinde Wustermark eigenmächtig entschieden, ein solches Angebot vom Landkreis nicht anzunehmen. Das haben wir scharf kritisiert und die Gemeinde zum Einlenken bewegt.

Der Landkreis HVL hat mittlerweile darüber informiert, dass Wustermark auch noch zu einen öffentlich-rechtlichen Vertrag zur KiTa-Betreuung mit dem Landkreis abschließen kann.

https://m.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Wustermark-Neuer-Aerger-bei-der-Kinderbetreuung

 

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