SPD Wustermark

19.01.2020 in Kommunalpolitik von SPD Havelland

Unterbezirksparteitag der SPD Havelland

 

Die SPD Havelland bekennt sich auf ihrem Parteitag am 18.01.2020 in Falkenrehde zu den drei Bahnhöfen der Gemeinde Wustermark, zur Taktverdichtung des RE 4 im halbstündigen Takt sowie zum Erhalt der Regionalbahnlinie RB 13 (neu: RB 21) einschließlich der Anbindung des Bahnhofes Wustermark. Weiterhin setzt sich die SPD für einen zügigen Ausbau der Lehrter Stammbahn noch vor dem Jahr 2030 ein. Kurzfristig wollen die Genoss*innen erreichen, dass der Regionalverkehr zu berufstypischen Pendlerzeiten in der Kapazität - in der aktuellen Taktung -aufgestockt wird.

Die SPD Havelland setzt sich ferner für die Reaktivierung der Bahnlinie Ketzin - Wustermark- Ketzin ein. Angestrebt wird eine Betriebsaufnahme bis Ende 2028 im Stundentakt.

Die SPD Havelland wird sich für die Schaffung eines Landesprogramms zur Förderung von On-Demand-Bussen stark machen, die bei Bedarf fahren und mit bestehenden Nahverkehrsangeboten verknüpft werden.

Die Kreistagsfraktion der SPD im Havelland ist aufgefordert, sich in Zusammenarbeit mit der Havelbus Verkehrsgesellschaft für die Einführung und den Ausbau des PlusBus im Havelland einzusetzen. Insbesondere die Verbindung zwischen den Mittelzentren innerhalb des Havellandes sowie die Verbindungen zu Ober- und Mittelzentren in umliegende Landkreise und kreisfreie Städte sind auszubauen.

Die havelländischen Genoss*innen setzen sich für einen vollständig barrierefreien Bus- und Regionalbahnverkehr im Havelland ein, insbesondere der Busverkehr, das Bahnhofsumfeld sowie die Bahnhofszugänge sollen nachhaltig hierzu ertüchtigt werden. 

Als Prüfauftrag werden die sozialdemokratischen Mitglieder des Brandenburgischen Landtags und der Brandenburgischen Landesregierung aufgefordert, die rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, für Abgeordnete von kommunalen Parlamenten (Gemeindevertretungen, Stadtverordnetenversammlungen, Kreistage, Ortsbeiräte) eine Vertretungsmöglichkeit für einzelne Sitzungen zu schaffen.

 

30.12.2019 in Allgemein von SPD Havelland

Manfred Stolpe ist gestorben

 

Der Ehrenvorsitzende der SPD Brandenburg, Manfred Stolpe, ist verstorben. Er prägte sowohl die friedliche Revolution im Jahr 1989 als auch die brandenburgische Sozialdemokratie. Als erster Ministerpräsident war er Wegbereiter für unser Land Brandenburg in die Gegenwart. Dafür danken wir ihm. Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Ehefrau und bei seiner Familie.

 

24.11.2019 in Kommunalpolitik

Neuer Vorstand - Doppelt hält besser!

 

Die SPD Wustermark hat einen neuen Vorstand gewählt!

Den Vorsitz übernehmen Christina Hanschke (Ortsteil Wustermark) und Steven Werner (Ortsteil Elstal) zusammen. Dazu Christina Hanschke: „Nach dem Vorbild der Bundes-SPD verteilen wir die Verantwortung auf zwei gleichberechtigte Schultern. Das ist mehr als zeitgemäß.“

Christina Hanschke hat umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik. Sie war bereits zuvor Vorsitzende des Ortsvereins und über einen längeren Zeitraum Vorsitzende des Sozialausschusses.

Steven Werner ist Vorsitzender der Fraktion in der Gemeindevertretung und verfügt durch seine berufliche Tätigkeit in einem Bundesministerium über umfangreiche Kenntnisse in der öffentlichen Verwaltung.

Zum Stellvertretenden Vorsitzenden wurde Dr. Leon Bucher gewählt. Kassierer ist Christian Mahr und Schriftführerin ist Kristin Werner. Beisitzer sind Matthias Kunze und Elfriede Handrick. Altersmäßig reicht der Vorstand damit von 34 bis 76 Jahren. Zu den beruflichen Hintergründen gehören die Gesundheitsbranche, das Uhrmacherhandwerk und der öffentliche Dienst. Damit kommen ganz verschiedene Perspektiven in den Vorstand, die die Diskussionen um die zukünftige Ausrichtung der Gemeinde Wustermark bereichern werden.

 

01.09.2019 in Landespolitik von SPD Havelland

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Wir danken allen Havelländerinnen und Havelländern, die heute einem sozialen und gerechten Havelland ihre Stimme gegeben haben.

 

14.08.2019 in Kommunalpolitik

Pressemitteilung

 

Ein Kurzinterview mit unserem Vorstandsmitglied Elfriede Handrick wurde am Sonntag im Heute Journal gezeigt. Bei diesem fehlte der Zusammenhang und der Beitrag wird leider von der AFD zu Wahlkampfzwecken mißbraucht. 

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Christina Hanschke stellt klar: “Die SPD Wustermark ist und bleibt auch weiterhin nah bei den Menschen und erarbeitet für die Sorgen und Nöte der Wustermarkerinnen und Wustermarker politische Lösungen.”

Steven Werner, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Gemeindevertretung, ergänzt: “Bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich durch die Aussagen verletzt fühlen, entschuldige ich mich im Namen der SPD Wustermark. Gleichzeitig sichere ich allen zu, dass die Anliegen der Bevölkerung durch unsere Fraktion mit Nachdruck verfolgt werden.“

In einem Interview erklärt Frau Handrick dem Generalsekretär der Brandenburger SPD, Erik Stohn, dass sich ihr Unverständnis auf Nazi-Demonstranten bezog und sie die Sorgen und Nöte der Teilnehmer dieser Demonstrationen nicht nachvollziehen kann. Für die SPD ist es unerträglich, wenn durch AFD Politiker Nazi-Verbrechen verharmlost werden (“Vogelschiss in der Geschichte”) und Übergriffe bei Nazi-Demonstrationen als “normal” bezeichnet werden.

 

Aktuelle Informationen zu Corona

 

 

Pressemitteilungen

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