Mitglieder der SPD-Falkensee engagieren sich weiterhin aktiv in der Corona-Hilfe


Seit knapp einem Jahr organisieren die Mitglieder der SPD-Falkensee nachbarschaftliche  Unterstützung während der Corona-Krise. 
Das Angebot richtet sich an Menschen in Quarantäne oder aus Risikogruppen, wie 
Personen mit Vorerkrankungen, mit Behinderungen oder einfach ältere Menschen. Es 
beinhaltet die Erledigung von Besorgungen im öffentlichen Leben, so dass potentiell 
Gefährdete zu Hause bleiben können. Dazu gehören der Einkauf im Supermarkt oder 
in der Apotheke, die Rezeptabholung beim Arzt oder Ähnliches.
Auch nach einem Jahr steht die SPD weiterhin zu Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und bekräftigt, dass das Angebot der Corona-Unterstützung weitergeführt wird. 
Diejenigen, die Unterstützung wünschen, geben Ihre Listen zur Besorgung einfach

• von Montag bis Sonntag zwischen 9:00 und 15:00 Uhr 
• bis zu einem Wert von 100,- € 
• unter coronahilfe@spd-falkensee.de oder 0172 - 807 83 81 durch. 

Alle Einkäufe werden vor der Tür abgestellt. Die Bezahlung erfolgt bargeldlos. Wie das
funktioniert, erklären die Helferinnen und Helfer via Mail oder Telefon.

SPD Wustermark setzt ein Zeichen
Potsdamer Str. in Hoppenrade mit Johannes Funke (2.v.l.) und Steven Werner (4.v.l.)

Die SPD Wustermark, Landtagsabgeordneter Johannes Funke und die Verkehrswacht Havelland haben ein Zeichen für mehr Verkehrssicherheit in der Gemeinde Wustermark gesetzt.

Auf Initiative des SPD-Fraktionschefs Steven Werner wurden in den Ortsteilen der Gemeinde zahlreiche Plakate der Kampagne „Runter vom Gas“ platziert. Unterstützung kam dabei von der Gemeinde Wustermark, die die Maßnahmen verkehrsrechtlich abgesichert hat.

"In den Ortsteilen der Gemeinde gibt es seit einiger Zeit immer wieder Probleme mit Rasern und massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen. Gerade in den Wohngebieten mit vielen Kindern führt das immer wieder zu gefährlichen Situationen. Deswegen ist es wichtig, wieder und wieder auf die Verkehrssicherheit aufmerksam zu machen", sagt Steven Werner. Alle Mitmenschen profitieren davon, wenn wir mehr acht im Straßenverkehr geben, ergänzte Johannes Funke.

„Die Verkehrssicherheit in Wustermark sei eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Verwaltung und Bevölkerung", erläutert Christian Mahr, der selbst Vater ist und für verkehrsberuhigende Maßnahmen in Wustermark kämpft. 

KiTa Zwergenburg in Priort
KiTa Kiefernwichtel in Elstal
Meisenweg in Wustermark

Grundschule in Wustermark
Bahnhofstraße in Elstal
Zum Olympischen Dorf in Elstal

 

Areal an der nördlichen Bahnhofstraße - SPD fordert soziale und nachhaltige Entwicklung

Elstal wächst in rasanter Geschwindigkeit. Heidesiedlung, Olympisches Dorf, Radelandberg – überall entstehen Häuser, finden Menschen ein neues Zuhause. Um besseren Einfluss auf die wenigen noch nicht verplanten Flächen zu bekommen, hat die SPD Wustermark nun einen Vorstoß unternommen.

„Wir wollen die räumliche und soziale Entwicklung der Gemeinde Wustermark und speziell des Ortsteils Elstal mit Bedacht und hoher Sensibilität angehen“, sagt Matthias Kunze, Vorsitzender des Wustermarker Bauausschusses. Deshalb spricht sich die SPD dafür aus, das gesamte Areal der nördlichen Bahnhofstraße, inklusive Kiefernweg im Süden, Schulstraße im Westen und Gartenstraße im Osten sowie dem Gelände am Verbindungsweg zwischen der Linden- und Schulstraße, in einem Entwicklungskonzept in den Blick zu nehmen. Im Fokus müssen die Wünsche der Elstaler Bürger stehen.

sozialer Wohnraum oder Renaturierung

In der Vergangenheit habe es sich als vorteilhaft erwiesen, Entwicklungsansätze öffentlich miteinander zu diskutieren. „Dadurch können wir die Anliegen der Bürger am besten berücksichtigen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Steven Werner. Kurzfristige und isolierte Lösungen wie am Ernst-Thälmann-Platz würden sich auf Dauer nachteilig auswirken. „Gerade für das Gebiet im Nordwesten von Elstal ist es deshalb wichtig, rechtzeitig ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln.“

Wustermark will Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg beitreten - Initiative der SPD erfolgreich

Auf Initiative der SPD Wustermark will die Gemeinde Wustermark nun dem Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg beitreten.

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Wustermark-will-digitalem-Zweckverband-beitreten

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) werden Bund, Land und Kommunen gesetzlich verpflichtet (alle) ihre Verwaltungsleistungen mit Ablauf des 31.12.2022 auch digital anzubieten. Insgesamt handelt es sich um bis zu 600 Verwaltungsdienstleistungen, die in digitaler Form angeboten werden müssen. Ein Teil davon wird durch Bund und Länder zentral umgesetzt. Diese zentral umgesetzten Dienst- leistungen werden dann bspw. über standardisierte Schnittstellen an die zuständigen Behörden übertragen, die diese in ihre Fachverfahren übernehmen.

„Aus unserer Sicht kann eine verhältnismäßig kleine Kommune wie Wustermark eine Digitalisierungsstrategie sowie die Anforderungen aus dem Online-Zugangsgesetz kaum allein umsetzen. Wir müssen die Chancen nutzen, die der Zweckverband bietet – digitale Lösungen für Bürger rechtzeitig und gemeinsam mit anderen Kommunen in Brandenburg kostengünstig zu entwickeln. Vorteilhaft ist dabei auch, dass wir auf IT-Spezialisten aus dem Zweckverband zurückgreifen können“, erläutert Steven Werner.

Unser Antrag wurde bereits im August einstimmig angenommen:

https://ratsinfo.wustermark.de/getfile.php?id=28393&type=do&

Die Gemeinde hat den Beitrittsbeschluss, der ebenfalls einstimmig angenommen wurde, nun am 15.12.2020 vorgelegt:

https://ratsinfo.wustermark.de/getfile.php?id=29164&type=do&

Gemeinde Wustermark will künftig wieder alle KiTa-Aufgaben selbst übernehmen

Für die SPD ein klarer Erfolg auf ganzer Linie, wenn jetzt noch die Gemeindevertretung zustimmt, erläutert Steven Werner:

„Die SPD hat das Thema im September ganz bewusst auf die Agenda gesetzt. 

Gerade in der Frage der Kinderbetreuung brauchen wir keine geteilten Zuständigkeiten zwischen Landkreis und Gemeinde. 

Vielmehr haben die Eltern kompetente Ansprechpartner*innen in der Gemeinde verdient, die ausdrücklich alle Angelegenheiten rund um die Kinderbetreuung bearbeiten. Sprich eine Betreuung und Beratung aus einer Hand. Wir freuen uns, dass die Gemeinde nun kurzfristig unserem Votum gefolgt ist.

Warum nun ausgerechnet die Vorsitzende des Bildungs- und Sozialausschusses gegen mehr Bürgernähe ist, ergründet sich uns übrigens nicht.

Der öffentliche-rechtliche Vertrag macht u.a. eine umfangreichere Beratung der Eltern über Ansprüche, bessere Vermittlung der Kinder in KiTas oder zu Tagesmüttern möglich. Zugleich wird es möglich, gegen die Gemeinde direkt juristisch vorzugehen, wenn der Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz nicht erfüllt wird. Bisher lagen solche Aufgaben beim Landkreis.“

https://m.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Gemeinde-Wustermark-fuer-alle-Kita-Fragen-allein-regeln

#nahbar #nachbar #Zukunftgestalten

Aktuelle Informationen zu Corona

 

Pressemitteilungen

23.01.2022 15:13 KLAUSUR DES SPD-PRÄSIDIUMS
SICHERHEIT IM WANDEL Die SPD stärkt klar den Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz im Umgang mit dem russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Außerdem sollen Verbraucherinnen und Verbraucher wegen steigender Heizkosten entlastet werden. Und: Die Regierung macht Tempo bei einem zentralen Wahlversprechen. Bei einer Klausurtagung hat sich das SPD-Präsidium klar zum Kurs von Kanzler

22.01.2022 15:14 REGIERUNG PACKT AN
12€-MINDESTLOHN SCHON AB OKTOBER Millionen Frauen und Männer bekommen in diesem Jahr noch eine kräftige Lohnerhöhung: Ab Oktober steigt der Mindestlohn auf 12€. Den Gesetzentwurf hat Arbeitsminister Hubertus Heil bereits in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben. Ein zentrales Wahlkampfversprechen der SPD ist bereits in der Umsetzung: Die Erhöhung des Mindestlohns im ersten Regierungsjahr

18.01.2022 19:55 HAPPY BIRTHDAY! – BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ WIRD 50
Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

18.01.2022 18:46 ARBEITS- UND SOZIALMINISTER IM INTERVIEW – VIEL AUFBRUCH MÖGLICH
Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

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